Freitag, 2. November 2012

Freitag, 02.11.2012

Ein letztes Mal Grüße ich auch aus Liverpool :)

Es ist eigentlich schon wieder viel zu spät. Morgen früh muss ich um 3 Uhr aufstehen, weil mein Taxi um 4 Uhr vor der Tür stehen sollte. Ich bin mir nämlich gar nicht so sicher, ob die Taxireservierung auf Englisch vorhin geklappt hat. Hier wird doch ein starker Akzent gesprochen und musste ständig nachfragen, damit keine Missverständnisse enstehen. Und um die Zeit möchte ich auch nicht in die Stadt laufen müssen, gerade weil heute Freitag ist.

Der Test ist im übrigen super ausgefallen und ich habe mein zweites Zertifikat bekommen.

Als ich heute nach der Schule in meiner Unterkunft ankam, habe ich erstmal alle Sachen zusammen gepackt und habe mich dann mit ein paar Leuten das letzte Mal im Pub getroffen. Ich mag keine Abschiede und war dann doch ein wenig traurig... Aber wenns am schönsten ist, soll man bekanntlich Tschüss sagen.

Das werde ich jetzt auch hier tun, viele lieben Dank an alle Leser. Ich habe mich sehr über eure Kommentare gefreut und bin ganz aufgeregt morgen wieder in Deutschland zu sein.

In diesem Sinne: Goodbye ;)

Ps. Meine SD-Karte von der Kamera ist weg :(

1. November 2012 - Donnerstag

Donnerstag, 01.11.2012

Cheers an alle Blog-Leser ;)

Ich hatte heute einen wirklich angenehmen Tag, auch wenn ich nicht wirklich weis, wie der Abschlusstest in der Schule ausgefallen ist: Morgen werde ich aber die Ergebnisse bekommen... Das heißt wohl erst einmal Daumen drücken, damit ich ein gutes Zertifikat bekomme... Der Test war zudem auch gar nicht so einfach, doch jetzt kann ich daran auch nichts mehr ändern... Damit sollte/musste ich mich schon abfinden.

Heute Morgen war Liverpool doch wieder eine Augenweite – zum ersten Mal hat seit langem Mal wieder die Sonne geschienen, auch wenn nur für ein paar Stunden...

Sonst gibt es eigentlich nichts Neues zu berichten, es regnet die meiste Zeit, somit gibt es als Auswahlmöglicheiten für die Nachmittage meist nur Pubs oder Museen, die ich aber zum großen Teil schon letztes Jahr besucht habe.

 

 

 

Rückblick - 23.10. bis 31.10.2012

Mittwoch, 31.10.2012

Nun war es mir seit dem 23.10.2012 gar nicht mehr möglich zu schreiben, da die Internetverbindung von einem auf den anderen Tag plötzlich zusammen gebrochen war. Gestern teilte man mir dann aber mit, dass es wohl mit Internetkabel funktionieren würde und nur das W-LAN defekt sei. Also habe ich mir vorhin für 1 Pfund ein Kabel gekauft und siehe da: nun bin ich auch wieder online.

Die letzten Tage waren sehr ereignisreich, wenn auch nicht immer im positiven Sinne. Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich mir den obersten Flur mit ein paar männlichen Afrikanern teile, was im ersten Moment auch kein Problem darstellen sollte – dachte ich zumindest. Es hat auch gar nicht lange gedauert, bis ich herausgefunden habe, dass alle doch sehr konservative Moslems sind. Die Gebetszeremonie fand ich auch ganz interessant (ich sollte zuschauen), aber man hatte mir auch zu verstehen gegeben, welchen Stand Frauen in ihren Augen haben. Auch damit wollte ich klarkommen, aber zwischen Wollen und Können liegen doch in dieser Hinsicht ein paar Welten. Die darauf folgenden Nächte konnte ich kein Auge mehr zu tun und hatte mich auch nicht mehr aus dem Zimmer getraut. Ständig klopfte es an der Tür, weil sie wissen wollten, was ich gemacht habe, wohin ich gehe und wann ich wieder zurück sein werde. Hinzu kam, dass der Lautstärkepegel immens war und egal wie kurz angebunden ich war, ich musste mich für alles mögliche ungewollt rechtfertigen, so dass ich dann am letzten Sonntag auf Biegen und Brechen das Zimmer gewechselt habe und nun ein Stockwerk tiefer wohne. Aber ich möchte mich auch gar nicht weiter beschweren. Das neue Zimmer ist wirklich ok, die Mitbewohner sind alle sehr nett und das Gefühl von Sicherheit ist auch zurückgekehrt.

Die Schule macht Spaß, ich nehme hier und da ein paar neue Vokabeln mit und auch die Grammatik verbessert sich so langsam, denn ich habe doch immer noch ein paar Schwierigkeiten mit den englischen Zeitformen. Die Lehrer sind zudem sehr bemüht unser Englisch zu verbessern und schaffen eine wirklich gute Lernatmosphäre, was ich mir auch für Deutschland wünschen würde. Morgen steht dann ein Exit-Examen an, einen Abschlusstest, den ich auch letztes Jahr schreiben musste. So werde ich mir heute noch ein paar Grammatikübungen zu Gemüte ziehen, in der Hoffnung, gute Ergebnisse erzielen zu können.

Das Wetter ist meist sehr englisch, es regnet die letzte Tage fast durchgängig, es ist kalt und somit ist es auch nicht wirklich angenehm durch die Stadt zu laufen. So verbringen ein paar Bekannte aus der Schule und ich die Abende meist im Pub, wo es doch viel wärmer ist. Ich habe auch nebenbei mitbekommen, dass der erste Schnee in Deutschland gefallen ist, was ich im ersten Moment gar nicht glauben wollte. Der Winter steht wohl wieder vor der Tür...

Heute wird hier zudem ganz groß Halloween gefeiert. Leider habe ich kein Kostüm, aber es macht Spaß mit anzusehen, wie sich die halbe Stadt verkleidet. Mal sehen, wie es mit dem Lernen vorangeht, wenn alles klappt, werde ich mich den anderen aus meiner Schule anschließen und wir werden noch ein wenig durch die Stadt bummeln.

Viele liebe Grüße an alle.

Fotos:

  • Matthew Street
  • Albert Dock
  • Der furchtbare Kürbismann
  • Fish 'n' Chips

 

2. Tag - Montag, 22. Oktober 2012

Montag, 22.10.2012

Heute Morgen öffnete ich die Augen, blickte nach links und wurde von einer Kakerlake geweckt... In diesem Moment eröffnete ich ihr zugleich den Krieg und erschlug sie! Trotzdem ekel ich mich immer noch und stelle mir das Worst-Case-Scenario vor, wenn sie Morgen dann in aller Früh über mein Gesicht krabbelt... Das Foto von ihr erspare ich euch auch lieber ;)

In Liverpool wollte es auch an diesem Morgen nicht hell werden, bis 08.00 Uhr musste sich die Sonne durch die Nacht inklusive Wolkendecke kämpfen, der Erfolg war mittelmäßig. Egal es war relativ hell und ich konnte meine Eindrücke vom letzten Jahr in Liverpool Revue passieren lassen.

Auf dem Weg zur Schule orientierte ich mich an dem Turm der örtlichen Radio-Station, was prima klappte. In der Schule war auch alles beim Alten. Ich wusste, was auf mich zu kam und so konnte ich den Tag im Gegensatz zu Gestern relativ entspannt angehen.

Nachdem sich alle Schüler im Aufenthaltsraum versammelt hatten, wurden wir in den Klassenraum geführt, um den Aufnahmetest zu schreiben. Der war auch relativ unkompliziert, so dass ich auch dieses Jahr im Fortgeschrittenen-Bereich gelandet bin... Puh ;)

Nach dem Test gab es, wie letztes Jahr auch, eine kleine Stadtrundführung, welche ganz angenehm und interessant war. Viel hat sich in dem einen Jahr nicht verändert, aber ich muss wieder sagen bzw. schreiben, dass Liverpool doch eine Stadt voller Leben und Kontraste ist, wie ich sie zuvor nicht erlebt habe.

Ich bin gespannt auf die nächsten Tag und hoffe euch hier auf dem Laufenden halten zu können!

Ps.: Dieses Mal habe ich keine chinesichen Mitbewohner, allerdings 3 männliche Schwarze... Laut sind die definitiv auch...

1. Tag - Sonntag, 21. Oktober 2012

Sonntag, 21.10.2012

Heute habe ich mich also erneut auf die "Reise" nach Liverpool begeben, die Anführungsstriche deshalb, weil es ja keine wirklich weite Reise ist - allerdings waren es gefühlte 48 Stunden, die ich unterwegs war. Grund: Bahn, EasyJet (böser oranger Billigflieger-Teufel der Geld für mein Gepäck wollte, obwohl Freigebäck deklariert war) und meine Unterkunfts-Verantwortliche, die mich erst verspätet in mein langersehntes Zimmerchen lies.

Aber von vorn: Die Anreise zum Flughafen Berlin-Schönefeld verlief relativ ruhig. Sogar mein Koffer - ich nenne ihn liebevoll Pink-Monster - hat das bestätigt (wohlwollend hat er die ganze Reise, inklusive dreckiger Backsteinstraßen und wirklich grober fahrlässiger Behandlung überstanden). Allerdings fuhr die S-Bahn in Berlin aufgrund einer Umleitung ins Fledermausland, obwohl das Ziel Berlin-Schönefeld noch lange nicht erreicht war. Ein traditioneller Berliner Doppeldeckerbus hat mich dann aber zum Glück noch pünktlich zum Flughafen gebracht. Als ich meine Boardingpass nach einer riesengroßen Schlange endlich in Empfang nehmen wollte, sagte man mir, dass Freigepäck nicht bedeutet, dass man dafür nicht zahlen müsste...Häh?!... Aäh wie Bitte?! Freigepäck... Hmm, dass muss mir wohl nochmal jemand erklären. Auf der Internetseite gab es allerdings keine Informationen dazu, die ich mir hätte ausdrucken können. Also musste ich den Schalter verlassen, ein Stockwerk runter und bezahlen...

Im Flugzeug angekommen konnte ich meine Aufregung auch nicht mehr kontrollieren. Wie ein wildes Pony (in diesem Sinne viele Grüße an Luzy) ist sie mit mir durchgegangen, ich wurde ungeduldig und wollte auch nicht mehr länger warten. Dann, kurz vor dem Abflug meldete der Pilot, dass er oder bessergesagt das Flugzeug technische Probleme hätte.  So verzögerte sich der Abflug um fast 2 Stunden - genug Zeit um durchzudrehen. Zwischendurch fragte ich mich immer wieder, warum der Großteil der Fluggäste nicht unruhig geworden ist... Bisher habe ich keine Antwort darauf gefunden, hat wohl etwas mit Geduld zu tun – und ich kenne nur die Übersetzung auf Englisch dafür – mehr nicht!

Der Flug war dann ganz ok. Die anfängliche Übelkeit war wohl doch nur der Aufregung zuzuschreiben und ich habe auch noch realisiert, dass man bei Nacht eine echt tolle Aussicht auf die Lichter der Städte hat, die man gerade überquert. Liverpool erschien in einer unrealistischen Größe. Ich weis auch gar nicht mehr meine genaue Ankunftszeit, was wahrscheinlich daran lag, weil mich der Taxifahrer (Busse fuhren nicht mehr) während der Fahrt total durchgeschüttelt hat und mir gar keine Gelegenheit gab, auf die Uhr zu schauen. Gibt es hier in der Stadt denn ein Geschwindigkeitslimit? Er fuhr gefühlte 80 km/h und ich versuchte währenddessen die Verantwortliche für Spätankünfte der Unterkunft zu erreichen. Der Taxifahrer schmiss mich sodann in einer nicht gerade vertrauenserweckenden Seitenstraße heraus. Die Unterkunft war nicht aufzufinden und endlich, nach 20 Minuten kam dann auch jemand, der mich ins Warme ließ. Ich glaube es gibt kein Grund, sich über einen 2x3-Meter-Raum zu freuen - ich habe es trotzdem getan ;)

Während ich mich gefreut habe, richtete ich mich schnell häuslich und schlief in der darauf folgenden Minute auch ein...

42. Tag - Freitag, 19. August 2011

Freitag, 19.08.2011

Ich wollte nur noch schnell Bescheid sagen: Ich bin gut zu Hause angekommen. Die Reise zurück nach Deutschland verlief relativ problemlos, auch wenn die Flughäfen total überfüllt waren. 

Nochmal viele liebe Grüße.

41. Tag - Donnerstag, 18. August 2011

Freitag, 19.08.2011

Eigentlich sollte ich schon längst schlafen, aber der Abschiedsabend benötigte doch mehr Zeit als gedacht. Begleitet von gemischten Gefühlen, gehe ich nun zu Bett. Um 4 Uhr englischer Zeit werde ich mit dem Taxi zum Flughafen fahren. Ich hoffe, dass das eine Kilo Übergewicht meines Koffers nicht weiter auffällt und ich nicht verschlafe.

Auf diesem Weg möchte ich mich bei allen Lesern herzlichst bedanken, ich habe mich über jedes einzelne Kommentar sehr gefreut. Wobei ich anfangs dachte, dass wohl kaum jemand an meinem Geschreibsel Interesse zeigen wird. Aber auch hier wurde ich eines Besseren belehrt. Noch einmal Danke für diese wunderbare Unterstützung.

Ich wünsche euch allen eine angenehme Nacht und freue mich auf das Wiedersehen. Drückt mir die Daumen, dass die Reise zurück nach Germany besser läuft, als die Hinreise.

Liebste Grüße,

ein letztes Mal sage bzw. schreibe ich Cheerio!

Steffi

40. Tag - Mittwoch, 17. August 2011

Mittwoch, 17.08.2011

Der vorletzte Tag verging wie im Flug. Von einem komischen Gefühl begleitet, habe ich mich heute Morgen ein letztes Mal auf den Weg zur Liverpool School of English gemacht. Der Unterricht startet mit Vokabular rund um das Thema Schlafen und endete mit nicht sonderlich erfreulichen Verabschiedungen. In den letzten Wochen habe ich hier doch ein paar wirklich nette Leute kennen gelernt. Allerding habe ich auch mein Zertifikat und den Report meines Lehrers bekommen, was meine Stimmung dann doch wieder etwas angehoben hat. So war es dann auch schon Zeit zu gehen, denn 13 Uhr war ich mit Fiona und Jules am Bahnhof in Birchwood verabredet. Nach dem der erste Zug gestrichen wurde, kam ich dann doch noch rechtzeitig an. So sind wir nach Warrington in ein typisch englisches Restaurant gefahren. Zuvor muss ich allerdings beichten, dass ich ein wenig Bedenken hatte, was die englische Küche angeht, aber ich habe mich eines Besseren belehren lassen. Leider weis ich nicht mehr die genaue Bezeichnung des Gerichtes, für das ich mich entschieden habe. Aber dafür gibt es schließlich auch Fotos. Zudem habe ich noch ein kleines Abschiedsgeschenk von Fiona und Jules bekommen, da war ich dann doch gerührt. Nach dem wir dann alle papp-satt waren, sind wir zurück ins Büro gefahren. Dort haben noch ein paar Visitenkarten, die registriert werden wollten und meine Beurteilung von Naue auf mich gewartet. Insgesamt bin ich mit diesen tollen Referenzen doch sehr zufrieden. Der Abschied fiel mir auch hier nicht sonderlich leicht, wenngleich ich mich sehr auf zu Hause freue. Jules und Fiona haben sich wirklich toll um mich gekümmert und so werde ich Liverpool definitiv mit einem lachenden und weinenden Auge verlassen. Im Zug zurück nach Liverpool bin ich dann mal wieder eingeschlafen, ich weis auch nicht, was mit mir los ist. Seit dem ich Deutschland verlassen habe, passiert mir das ständig. Zum Glück ist in Liverpool Lime Street Endstation;) Den restlichen Nachmittag habe ich dann mit Laura und unserer chinesischen Mitbewohnerin verbracht. Immer, wenn man sie nach ihrem Namen fragt, winkt sie ab und meint es sei nicht so wichtig. Chinesisch ist aber auch kompliziert....

Fotos:

  • Georgia (Italy), me (Germany), Bella (Russia)
  • Restaurant "The Swan", Warrington
  • Meatpie, Chips, Vegetables and Sauce :D
  • Jules, me again and Fiona

39. Tag - Dienstag, 16. August 2011

Dienstag, 16.08.2011

Heute ist es wieder spät geworden, um einen der Letzten Blogeinträge zu verfassen. Ich hatte noch ein paar Aufgabenstellungen von Naue bekommen, was eigentlich ein Missverständnis war. Denn ich habe Fiona letzte Woche nach einer Beurteilung gefragt, es aber anscheinend falsch übersetzt. So gab Sie mir vergangene Woche ein paar Aufgaben. Ich hatte mich schon gewundert, weil es für eine Beurteilung ja doch ein bisschen zeitig war... Naja diese Sprachbarrieren halt. Die Aufgaben habe ich trotzdem erfüllt und hoffe es ist ok so wie es ist. Hauptsächlich ging es um die Standorte und Produkte von Naue und im zweiten Teil um meinen Aufenthalt hier in England.

Morgen ist offiziell der letzte Tag, an dem ich in die Schule gehe und zu Naue fahre. Ich bin schon ganz gespannt wegen meiner Beurteilungen...

Jetzt wird es aber wirklich Zeit schlafen zu gehen.

Liebe Grüße!

38. Tag - Montag, 15. August 2011

Montag, 15.08.2011

Die letzte Woche hat nun begonnen, Wahnsinn wie das Wochenende vergangen ist. Nun stellen sich langsam die ersten Bedenken bezüglich der Rückreise ein. Wird wohl dieses Mal alles gut gehen? Eigentlich mag ich auch nicht noch einmal fliegen... Ohje, ich merke wie die Aufregung stätig wächst. Hoffentlich bekomme ich alles problemlos in meinen Koffer. Falls nicht, habe ich überlegt die Bettwäsche und Handtücher hier zu lassen. Übergepäck kann und will ich mir nämlich eigentlich nicht noch leisten. Nur noch 4 mal schlafen;)

Haben Flughäfen um diese Zeit eigentlich schon geöffnet? Es geht hier 4 Uhr los. Ist vielleicht eine etwas blöde Frage, aber auf der Internetseite finde ich dazu jedenfalls keine Informationen. Vielleicht sollte ich vorher anrufen - ja das werde ich morgen direkt machen, wenn ich von der Schule zurück bin.

Heute war auch mein letzter offizieller Arbeitsnachmittag bei Naue, am Mittwoch werde ich vom Bahnhof in Birchwood abgeholt und dann wollen wir Essen gehen. Ich bin schon gespannt auf meine Beurteilung, von der Schule bekomme ich auch ein Zertifikat und einen Report von meinem Lehrer.

Nun ist es auch Zeit schlafen zu gehen.

Cheerio!!!

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